Eine Baustellenkamera wird pro Kamera und Monat abgerechnet — in drei Plänen: Basic, Professional und Enterprise + CSI. Die Hardware mieten oder kaufen Sie separat. Was Ihr Setup kostet, bestimmen fünf Faktoren — der Konfigurator macht daraus in sechs Schritten eine kostenlose Offerte.
Die fünf Faktoren
- Anzahl Kameras. Eine Panorama-Station deckt ab, wofür sonst zwei Kameras nötig wären — das Baustellenlayout entscheidet.
- Projektdauer. Der Monatspreis folgt Ihrem Zeitplan; lange Projekte verschieben die Mieten-oder-Kaufen-Rechnung.
- Strom auf der Baustelle. Netzstrom oder autarkes Solar-Set mit 4G/5G — ohne Graben, ohne Elektriker.
- Dokumentation oder auch Sicherheit. Zeitraffer und Baudokumentation ist der eine Umfang; 24/7-KI-Überwachung und Abschreckung der andere.
- Plattform-Plan. Live-Ansicht und Zeitraffer in jedem Plan; KI-Ereignisse, Berichte und längere Aufbewahrung in den höheren.
Mieten oder kaufen?
Die Miete umfasst Lieferung, Installation durch den Techniker und Rücknahme am Projektende — der übliche Weg für ein definiertes Projekt. Der Kauf lohnt sich, wenn Kameras über Jahre von Baustelle zu Baustelle wandern. Beides läuft auf derselben Plattform, und jedes Arclap System gibt es auf beide Arten.
Warum es keine Preisliste gibt
Keine zwei Baustellen brauchen dasselbe Setup — ein fixer Listenpreis wäre für kleine Baustellen zu viel und für grosse zu wenig. Der Konfigurator stellt die fünf Fragen oben und liefert eine massgeschneiderte Offerte — kostenlos, in sechs Schritten.
Wie bekomme ich einen genauen Preis?
Über den Konfigurator — sechs Schritte, kostenlos, auf Ihre Baustelle zugeschnitten. Lieber zuerst sprechen? Kontakt aufnehmen.
Ist Miete günstiger als Kauf?
Für ein einzelnes Projekt meist ja — Lieferung, Installation und Rücknahme sind inklusive, und danach steht keine Hardware in Ihren Büchern. Über mehrere Projekte gewinnt der Kauf. Viele Teams kombinieren: Dokumentations-Kit kaufen, Sicherheits-Ebene pro Projekt mieten.
Mehr dazu:Preisstruktur im Detail
