Baustellenkamera, Baustellen-Webcam, Baukamera — Kunden meinen mit allen drei Namen dasselbe: eine Kamera, die die Baustelle beobachtet. Auf den Namen kommt es nicht an, auf das System dahinter schon. Ein professionelles System ist wetterfest, läuft mit Solar und 4G/5G ohne Baustrom, liefert 8–60 Megapixel und vereint Dokumentation, Zeitraffer und Sicherheit — eine Consumer-Kamera kann davon nichts.
Im Vergleich
| Consumer-Kamera | Professionelles System |
|---|---|
| Steckdose oder USB | Netz oder autarkes Solar-Set + Batterie |
| Braucht WLAN in der Nähe | Eigene 4G/5G-Verbindung |
| Innenraum-Gehäuse | Wetterfest, ganzjährig draussen |
| HD-Stream | 8–60-MP-Aufnahmen + Live-Ansicht |
| Zuschauen | Dokumentation, Zeitraffer, 24/7-Sicherheit |
| Datenschutz ist Ihr Problem | Automatische Verpixelung, Schweizer Hosting, nDSG |
Wann eine einfache Kamera reicht
Innen, mit Strom und WLAN und ohne Dokumentationspflichten, genügt eine kompakte Kamera — genau das sind unsere Innenkameras: an die Steckdose, eine Timeline pro Raum.
Wann es das richtige System braucht
Draussen, über Monate, bei jedem Wetter, ohne Strom — und mit Material, das geschützt werden muss: Das ist Baustellenkamera-Territorium. Dazu die rechtliche Seite (wer darf was filmen, wo liegen die Bilder) — dann geht es nicht mehr um die Linse, sondern um das System darum herum.
Welcher Name ist der richtige?
Jeder — Baustellenkamera, Baustellen-Webcam und Baukamera beschreiben dieselbe Kategorie, und wir antworten auf alle drei. Entscheidend ist nur: professionelles System oder Consumer-Gerät. Die Details klärt unser FAQ.
Mehr dazu:Zeitraffer-Kamera
